14. Stuttgarter Immobilientag - Impressionen

Beim 14. Stuttgarter Immobilientag im Haus der IHK Region Stuttgart diskutierten am 07.05.2026 Vertreterinnen und Vertreter aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Planung und Politik über die zunehmende Flächenknappheit in der Region Stuttgart – und deren Auswirkungen auf Wohnen, Wirtschaft und Infrastruktur.

Deutlich wurde: Der Bedarf an Gewerbe- und Wohnflächen kann vielerorts nicht mehr gedeckt werden. Besonders größere zusammenhängende Gewerbeflächen stehen kaum noch zur Verfügung. Gleichzeitig erschweren fragmentierte Eigentumsstrukturen, fehlende Verkaufsbereitschaft und langwierige Verfahren die Entwicklung neuer Flächen.

Auch beim Wohnungsbau spitzt sich die Lage weiter zu. Trotz vorhandener Wohnbauflächenreserven wird deutlich zu wenig gebaut. Als zentrale Herausforderungen wurden steigende Kosten, fehlende Akzeptanz für Nachverdichtung sowie Nutzungskonflikte zwischen Wohnen, Gewerbe, Verkehr und Klimaschutz benannt.

Die Referentinnen und Referenten waren sich einig: Die Region benötigt ein aktives Flächenmanagement, schnellere Planungs- und Genehmigungsprozesse sowie eine stärker integrierte Betrachtung von Wohnen, Arbeiten und Mobilität. Insbesondere entlang leistungsfähiger ÖPNV-Achsen bestehen Potenziale für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.

Der Stuttgarter Immobilientag ist eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Region Stuttgart, RealFM e.V. und des Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. (IWS).

Wir danken allen Beteiligten für die gelungene Veranstaltung.

 

 

 

 

 

 

Am 16.04.2026 veranstalteten die IWS Young Professionals eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Liegt vor uns die Sintflut? Vom Klimarisiko zur Resilienz: Wie werden wir in Zukunft leben?“

In den Veranstaltungs- und Büroräumen von blocher partners diskutierten Pascale Hein (Geschäftsführerin blocher partners sustain) und Prof. Dipl.-Ing. Volkmar Bleicher (Studiendekan Klima Engineering, HfT Stuttgart) über die Auswirkungen des Klimawandels auf die gebaute Umwelt sowie über mögliche Anpassungsstrategien.

Ein zentraler Impuls der Diskussion war der Appell, den Fokus nicht länger ausschließlich auf Energieeffizienz zu legen. Stattdessen sollten Gebäude über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ganzheitlich betrachtet werden. Auf diese Weise lassen sich klimaangepasste und zugleich energieoptimierte Gebäude realisieren – oft sogar bei geringeren Kosten.

Weiterhin kam klar zum Ausdruck, dass der Fokus auf dem Thema „Bauen im Bestand“ liegt, um den CO2-Fußabdruck überschaubar zu halten.

Im Anschluss blieb Zeit für Austausch und Networking bei einem Catering. Neben Studierenden verschiedener Universitäten und Hochschulen der Metropolregion Stuttgart sowie Young Professionals nahmen auch zahlreiche Professionals teil, was das große Interesse an der Thematik unterstrich.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine gemeinsame Führung durch das Bürogebäude von blocher partners.

 

 

Am 26.03.2026 fand im Stuttgarter Ratskeller das erste IWS-weite Business-Speed-Dating statt.
Das Format wurde im Arbeitskreis Regionale Vernetzung entwickelt und von den AK-Teilnehmenden selbst getestet und soll den Austausch innerhalb des Verbandes stärken.

In insgesamt sechs kurzen Gesprächsrunden à zehn Minuten konnten die zwölf Teilnehmenden neue Kontakte knüpfen und sich zu aktuellen Themen austauschen. Im Anschluss an die Einzelgespräche blieb beim gemeinsamen Abendessen genügend Zeit, um Gespräche zu vertiefen und neue Impulse mitzunehmen.

Die Stimmung war lebendig: Es wurde viel gelacht, intensiv diskutiert und eifrig notiert. Das durchweg positive Feedback zeigt, dass das Format genau den richtigen Nerv getroffen hat.

Auf Wunsch der Teilnehmenden wird die Reihe unter leicht verändertem Namen – Business-Speed-Networking – fortgeführt. Die Einladung zum nächsten Termin folgt in Kürze.


Fotos: Bettina Fuchs, IWS

 

 

 

Am 20. Januar 2026 fand der Neujahrsempfang der DZ HYP und des Immobilienwirtschaft Stuttgart e. V. (IWS) im Stuttgarter Geno-Haus statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Immobilienwirtschaft folgten der Einladung und nutzten den Jahresauftakt für persönlichen Austausch, fachlichen Dialog und eine gemeinsame Standortbestimmung zum Beginn des neuen Jahres.

Der Empfang machte früh deutlich: 2026 wird ein Jahr, das Orientierung, Offenheit und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel erfordert. Umso passender war der inhaltliche Impuls des Abends, der den Blick bewusst auf das eigene Denken richtete.

Mit seinem Vortrag „Besser denken – ein Crashkurs der wichtigsten Denktechniken im 21. Jahrhundert“ begeisterte der renommierte Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Henning Beck die Gäste. In einer ebenso kurzweiligen wie fundierten Darstellung zeigte er auf, wie unser Gehirn Entscheidungen trifft, warum Denkabkürzungen in komplexen Situationen oft zu Fehlurteilen führen – und wie es gelingen kann, bewusster, differenzierter und letztlich besser zu denken.

Dabei verband Beck wissenschaftliche Erkenntnisse mit anschaulichen Beispielen aus dem Alltag und der Praxis.

Der Vortrag bot damit weit mehr als einen klassischen Neujahrsimpuls. Er lieferte einen gedanklichen Werkzeugkasten, der auch für die Immobilienwirtschaft von besonderer Relevanz ist – gerade vor dem Hintergrund wirtschaftlicher, regulatorischer und gesellschaftlicher Herausforderungen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vertiefung der Impulse in angenehmer Atmosphäre. Der Neujahrsempfang 2026 erwies sich einmal mehr als wertvolle Plattform für Begegnung, Dialog und neue Perspektiven.

Wir danken der DZ HYP für die erneute Einladung und allen Beteiligten für einen gelungenen Auftakt in das Jahr 2026.

Preisverleihung IWS ImmobilienAward 2025, „Alten Reithalle“ in Stuttgart

Am 6. November haben wir in der Alten Reithalle in Stuttgart zum zehnten Mal den IWS ImmobilienAward verliehen – und zugleich das knapp 20-jährige Bestehen dieses besonderen Wettbewerbs gefeiert. Über 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft waren dabei, als wir die herausragenden Bauprojekte der Metropolregion Stuttgart ausgezeichnet haben.

Die eingereichten 45 Projekte haben eindrucksvoll gezeigt, wohin sich unsere Branche bewegt: Revitalisierung, Aufstockung und Umnutzung prägen das Bauen von morgen. Themen, die weit über Architektur hinausgehen – sie stehen für Nachhaltigkeit, Verantwortung und Kreativität im Umgang mit Bestand und Fläche.

In ihrem Grußwort würdigte Landesbauministerin Nicole Razavi die Innovationskraft der Branche und betonte zugleich, dass das Bauen einfacher und schneller werden müsse. „Gerade mit Blick auf energetische Standards, Artenschutz und Umweltschutz braucht es mehr Ehrlichkeit und ein realistisches Maß. Außerdem sind steuerliche Anreize nötig, wenn wir weiter privates Kapital und mehr Eigentum wollen.“

Die Jury zeichnete sieben Projekte aus, die gestalterisch, ökonomisch, technisch und ökologisch Maßstäbe setzen. Der Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den Juryvorsitzenden Wolfgang Riehle, der von Anbeginn die Jury des Awards als Vorsitzender geprägt hat – gemeinsam mit ihm und der Jury wurde die Verleihung des ImmobilienAwards kontinuierlich weiterentwickelt.

Wir freuen uns, dass der ImmobilienAward zeigt, wie vielfältig, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert unsere Branche arbeitet. Von neuen Nutzungskonzepten über nachhaltiges Bauen bis hin zu modernen Quartiersentwicklungen – die Projekte machen deutlich, welche gestalterische Qualität und gesellschaftliche Relevanz in der Immobilienwirtschaft unserer Region steckt.

Charmant und kenntnisreich führte Michael Antwerpes durch den Abend – und machte die Gala zu einem inspirierenden Treffpunkt der Branche.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren Projekten, Ideen und ihrer Energie zum Erfolg dieser Jubiläumsausgabe beigetragen haben!

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Am 20.10.2025 kamen Professionals und Studierende beim Kleinen Zukunftsforum bei der SWSG zusammen, um über serielles und modulares Bauen zu diskutieren. Das große Ziel der SWSG: bezahlbares und klimagerechtes Wohnen ermöglichen.

In den Vorträgen von Samir M. Sidgi und Mathieu Riegger wurde deutlich, dass sich Klimaschutz und Bezahlbarkeit nicht ausschließen müssen – vorausgesetzt, sie werden gemeinsam gedacht und praktisch umgesetzt.

Die SWSG stellte aktuelle Ansätze aus ihrer Projektpraxis vor, darunter das Plus-Energie-Quartier Prießnitzweg (serieller Bau) und den neuen Nachverdichtungsbaustein „EQ hoch 12“ (Modulbau), der zusätzliche Wohnungen auf bestehenden Flächen ermöglicht – ohne Abriss und ohne neue Bebauungspläne.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich sozialverträglicher, wirtschaftlicher und nachhaltiger Wohnungsbau miteinander verbinden lassen.

Auch die Herausforderungen der Wärmewende und das Erreichen der Klimaziele wurden offen benannt: Die Umstellung von fossilen Energieträgern auf Wärmepumpen und Nahwärmenetze sei ein zentraler, aber komplexer Schritt auf dem Weg zu klimaneutralen Beständen.

Das Kleine Zukunftsforum bot damit wertvolle Einblicke in aktuelle Strategien eines kommunalen Wohnungsunternehmen – und zeigte, wie vielschichtig die Suche nach Lösungen für die Zukunft des Wohnens in Stuttgart ist.

Wir danken allen Beteiligten – insbesondere unserem Gastgeber – für die Organisation und Durchführung.

 

 

 

Am 25.09.2025 luden die IWS Young Professionals zu einer exklusiven Besichtigung in die John Cranko Schule Stuttgart ein – eine der führenden Ballettakademien weltweit und Ausbildungsstätte des Stuttgarter Balletts.

Etwa 25 Studierende der Universität Stuttgart, DHBW, HfWU und HfT sowie einige Young Professionals nutzten die Gelegenheit, das preisgekrönte Bauwerk näher kennenzulernen. Die John Cranko Schule wurde 2021 mit dem IWS ImmobilienAward in der Kategorie „Sondernutzung“ ausgezeichnet.

Neben der beeindruckenden Architektur, die sich stufenweise und minimalistisch präsentiert, war vor allem der Blick hinter die Kulissen der weltbekannten Talentschmiede des Stuttgarter Balletts ein zentrales Highlight.

Die Gruppe erkundete unter anderem die Probebühne, das Foyer und mehrere Ballettsäle, die durch ihre klare, minimalistische Architektur aus Sichtbeton beeindrucken. Dabei wurde deutlich, dass hier Räume geschaffen wurden, in denen der Mensch und die Kunst im Vordergrund stehen sollen.

Beim anschließenden Get-Together mit Getränken und Brezeln blieb Zeit zum Austausch und Netzwerken untereinander.

 

 

 

 

 

 

 

Am 11. September 2025 waren wir im Rahmen von IWS Kompakt zu Gast beim Zweckverband Flugfeld Böblingen/Sindelfingen. Klaus Betz führte uns am Modell durch die Geschichte und Zukunft dieses außergewöhnlichen Stadtentwicklungsprojekts. Vor 100 Jahren als erster Landesflughafen Württembergs eröffnet, entwickelte sich das Gelände vom Militärflugplatz über Jahrzehnte hinweg zur Brache, bevor die Städte Böblingen und Sindelfingen es 2002 gemeinsam erwarben und die Entwicklung zu einem neuen Stadtteil beschlossen.

Seit Beginn der Erschließung 2006 ist viel passiert: 2009 zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gewerbetreibende wie PLANA und die MOTORWORLD ein. In den Folgejahren kamen Kitas, das Gesundheitszentrum „medicum“, Plätze, Grünflächen und ein Stadtteiltreff hinzu – das Flugfeld wurde zu einem lebendigen Quartier. Heute leben hier rund 3.400 Menschen, im Durchschnitt 36 Jahre alt. Mit der Eröffnung der neuen Grundschule im Herbst 2025 wird der Stadtteil noch familienfreundlicher.

Etwa 75 % des städtebaulichen Rahmenplans sind inzwischen umgesetzt. Neben Wohnen und Gewerbe entstehen Gesundheits- und Bildungscluster, und die verkehrliche Anbindung ist hervorragend. Gleichzeitig gilt es, aktuelle Herausforderungen wie Klimaanpassung, mehr Begrünung und eine höhere bauliche Dichte zu meistern. Etwa 100.000 qm Fläche stehen noch zur Entwicklung zur Verfügung.

Unser herzlicher Dank gilt dem Zweckverband Flugfeld, Klaus Betz und seinem Team, für die spannenden Einblicke und die inspirierenden Gespräche im Anschluss.

Am 17. Juli 2025 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e. V. im WAC statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung – der persönliche Austausch, der Rückblick auf das Verbandsjahr sowie wichtige personelle Entscheidungen standen im Mittelpunkt des Abends.

Ein zentrales Ergebnis: Martin Merkel, Leiter des Immobilienzentrums der DZ HYP, wurde einstimmig für weitere drei Jahre als Schatzmeister bestätigt. Mit seinem Engagement und seiner Erfahrung bleibt er ein verlässlicher Anker im Vorstandsteam.

Zudem beschloss die Mitgliederversammlung die Erweiterung des Vorstands von fünf auf sechs Mitglieder – und damit auch die Einrichtung eines neuen Ressorts für Innovation und Technik. Ebenfalls einstimmig wurde Alexander Kraus, Geschäftsführer der Goldbeck Süd GmbH, in das Gremium gewählt. Kraus bringt umfassende Erfahrung aus der Bau- und Projektentwicklung mit und wird mit seiner Innovationsfreude frische Impulse setzen.

Neben den personellen Themen warfen die Vorstände und die Geschäftsführerin einen Blick zurück auf ein intensives Verbandsjahr 2024 mit zahlreichen Veranstaltungen, Projekten und politischen Gesprächen. Die Mitgliederentwicklung des IWS zeigt sich weiterhin stabil – trotz schwieriger Marktbedingungen.

Ein Ausblick durfte natürlich nicht fehlen: Der IWS ImmobilienAward 2025 steht kurz bevor und feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum.

Mit einem starken Vorstandsteam, engagierten Mitgliedern und einem klaren Blick auf Zukunftsthemen geht der IWS gut aufgestellt in die zweite Jahreshälfte.

Wir danken allen Mitgliedern für Ihre Vertrauen und für die guten Gespräche im Nachgang.

 

13. Stuttgarter Immobilientag: Transformation von Immobilien im Fokus

Am 24. Juni 2025 fand der 13. Stuttgarter Immobilientag unter dem Titel „Transformation von Immobilien“ statt.

Rund 200 Teilnehmende diskutierten über Chancen, Hürden und Perspektiven bei der nachhaltigen Umgestaltung von Bestandsimmobilien. Moderiert wurde der Tag von Vorstandsvorsitzendem Axel Ramsperger.

Impulse und Einordnung
Dr. Michael Holstein (DZ BANK) spannte in seinem volkswirtschaftlichen Überblick den Bogen von geopolitischen Spannungen über steigende Baukosten bis zu vorsichtiger wirtschaftlicher Zuversicht – insbesondere mit Blick auf neue Investitionsprogramme und eine solide Entwicklung am Stuttgarter Büromarkt.

Verwaltungsrealität & Handlungsspielräume
Raffael Sänger, Amtsleiter des Liegenschaftsamts Stuttgart, machte deutlich, dass fehlendes Personal, veraltete IT-Strukturen und ein hoher Investitionsstau die Stadtentwicklung ausbremsen. Eine stärkere Digitalisierung und flexibleres Planungsrecht seien dringend nötig. Er appellierte an Investoren, den Transformationsprozess gemeinsam mit der öffentlichen Hand voranzutreiben.

Regulatorik und ESG
Sandra Zengerling (LBBW Corporate Real Estate Management GmbH) beleuchtete die ESG-bezogenen Anforderungen und Herausforderungen: vom European Green Deal über die CSRD bis hin zur CO₂-Bepreisung. Ihr Appell: Bestandshalter brauchen eine fundierte ESG-Strategie – nicht nur aus regulatorischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Praxisbeispiele aus Industrie & Entwicklung
Florian Hermle (Balluff GmbH) berichtete über die Transformation des Firmenstandorts Neuhausen und machte deutlich, wie wichtig externe Partner für die Umsetzung energetischer und ESG-gerechter Maßnahmen sind.
Dr. Dominic de Vries (BEOS AG) stellte ein Projekt zur Umwandlung eines Produktionsstandorts in Heilbronn zu einem modernen Gewerbecampus vor. Sein Fazit: Wer Bestand transformieren will, braucht frühzeitig eine durchdachte Strategie – rechtlich, technisch und wirtschaftlich.

Fazit
Der Immobilientag 2025 zeigte klar: Die Transformation von Immobilien ist kein Zukunftsthema – sie ist Gegenwart und Notwendigkeit. Politik, Wirtschaft und Verwaltung müssen gemeinsam handeln, um bestehende Gebäude zukunftsfähig zu machen.