
Was das GModG für die Immobilienwirtschaft konkret bedeutet – und wie Unternehmen ins Handeln kommen.
Das Gebäudemodernisierungs-Gesetz (GModG) ist am 29. Juli 2026 in Kraft getreten und hat das bisherige, stark umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG, oft „Heizungsgesetz“ genannt) abgelöst.
Im Kern geht es beim GModG darum, den Klimaschutz im Gebäudesektor voranzutreiben, indem die Energieeffizienz erhöht wird. Im Gegensatz zum alten GEG zielt das Gesetz jedoch vermeintlich auf technologische Wahlfreiheit anstatt starrer Verbote.
Anhand konkreter Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Praxis geht es um die Frage, welche Schritte sinnvoll sind, wo typische Stolpersteine liegen und wie aus gesetzlichen Anforderungen praktikable Lösungen werden.
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